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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Icons unterstützen die Marke und machen sie einzigartig.

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Eine effizente und effektive Gestaltung von Software führt zu mehr Zufriedenheit bei deren Umgang.

SEO

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Der Weg zum eigenen WordPress Theme

Natürlich gibt es unzählige Templates, die man sich oft kostenlos überall herunterladen kann. Einige davon sind auch wirklich gut. Trotzdem quält einen der Gedanke, dass das entsprechende Design nicht einzigartig nicht indiviuell ist und auf zahlreichen Blogs verwendet wird. So stellte sich mir die Frage entweder die Website von Grund auf ohne CMS zu programmieren oder sich in WordPress einzuarbeiten. Die Zeit, die man hier investieren muss, sollte im Vorfeld dem Nutzen gegenüber gestellt werden: Leichte Wartung, erweiterbar durch Plugins und Widgets, große Community und nicht zuletzt eine höhere Besucherzahl der Website durch Verlinkung von Blogsuchmaschinen.

Die Frage ist, wie fängt man an, welcher Weg ist effizient und effektiv? Zuerst muss natürlich das Layout erstellt werden. Ist dieses fertig, steht die Umsetzung in HTML und CSS an. Somit stehen zwei Dateien zur Verfügung – die “style.css” und die “index.html”. Für den Transfer nach WordPress stehen einem jetzt zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Man kann sich ein bestehendes Theme nehmen und so anpassen, bis es dem eigenenem ähnelt oder man transferiert die WordPressbefehle in den bestehenden HTML Code.

Ich habe mich für letzteren Weg entschieden. Zuerst habe ich die bestehende HTML Datei so gesplittet, dass die üblichen Dateien von WordPress existierten. Also beispielsweise “header.php”, “sidebar.php” und “footer.php”. Somit hat man das Grundgerüst zur Verfügung. Von der Website www.texte.de kann man sich ein Template downloaden, welches notwendige Dateien aufzeigt, die ein Theme enthalten sollte und von jeglicher Gestaltung (CSS) befreit ist. Die entsprechenden CSS Klassen sind allerdings schon integriert. Vielen Dank an dieser Stelle an den Author. Hier steht eine deutsche und eine englische Variante zur Verfügung. Damit kann der notwendige WordPress-Code nachvollzogen werden oder ggf. in der WordPress Referenz nachgeschlagen werden.

Nachdem alle Dateien existieren und dem eigenem Layout angepasst worden sind, ist es Zeit für einige Plugins, um bespielsweise Galerien anzuzeigen, WordPress für SEO zu optimieren, deutsche Umlaute automatisch korrekt zu kodieren oder sich vor Spam besser zu schützen.

Was muss man mitbringen? HTML und CSS sollte man gut beherrschen, für PHP ist Basiswissen hilfreich. Javascript hingegen ist nicht erforderlich. Für das Design im Vorfeld sind Kenntnisse mit Bildbearbeitungsprogrammen nicht verkehrt.

Bei der Gestaltung meines ersten WordPress Blogs, der dem Thema virtuelle Welten gewidmet ist, habe ich ein bestehendes Theme genommen und angepasst. Auf diesem Weg kommt man dem eigenen Design zwar sehr nahe, allerdings, muss das bestehende Theme erstmal verstanden werden, damit man die Bestandteile anpassen kann. Das Design eines eigenen Themes erfordert im Vorfeld mehr Arbeit bzgl. CSS und HTML. Ist das aber das erstmal vorhanden geht die Übertragung zu WordPress leichter von der Hand.

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Veröffentlicht am Mittwoch, 29. Juli 2009 in der Kategorie Blogging.
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