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	<title>d-sided - media design</title>
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	<description>Design und Entwicklung von digitalen Medien</description>
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		<title>VRML und X3D</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 19:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fritsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Code]]></category>
		<category><![CDATA[Computergrafik]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[VRML]]></category>
		<category><![CDATA[X3D]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Seminararbeit zum Thema &#8220;VRML und X3D&#8221; entstand bereits im Jahr 2005. Sie wurde erstellt zusammen mit Florian Moritz und Christoph Gerstle an der Fachhochschule Kaiserslautern f&#252;r das Seminar &#8220;Computer-Animation und Visualisierung&#8221;. Das Thema scheint bis heute gro&#223;e Nachfrage zu haben, da die Downloadzahlen der Dokumentation durchgehend ansteigen. Daher poste ich hier nochmal die Einleitung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seminararbeit zum Thema &#8220;VRML und X3D&#8221; entstand bereits im Jahr 2005. Sie wurde erstellt zusammen mit Florian Moritz und Christoph Gerstle an der Fachhochschule Kaiserslautern f&uuml;r das Seminar &#8220;Computer-Animation und Visualisierung&#8221;. Das Thema scheint bis heute gro&szlig;e Nachfrage zu haben, da die Downloadzahlen der Dokumentation durchgehend ansteigen. Daher poste ich hier nochmal die Einleitung. Das pdf steht hier zum freien <a href="http://www.d-sided.de/vrmlberlin/" target="blank">Download</a> bereit. <span id="more-178"></span></p>
<p>Diese Seminararbeit zum Thema Computergrafik und Visualisierung gibt einen &Uuml;berblick &uuml;ber VRML (Virtual Reality Modelling Language) und dessen Entstehung und Entwicklung. Au&szlig;erdem wird das Zusammenspiel von VRML mit anderen Programmiersprachen beschrieben. Des Weiteren wird die Weiterentwicklung von X3D (Extensible 3D) aufgezeigt. Hier wird eine &Uuml;bersicht &uuml;ber den aktuellen Entwicklungsstand vorgestellt und auf die Unterschiede zum Vorg&auml;nger VRML eingegangen. Hierbei werden weiterhin m&ouml;gliche zuk&uuml;nftige Entwicklungen dargestellt.<br />
Autorenwerkzeuge zeigen auf, wie VRML bzw. X3D programmiert werden kann. Diese reichen vom einfachen Texteditor bis zu komplexen 3D Programmen.<br />
Eine Auswahl an VRML bzw. X3D Betrachtern zeigt auf mit welcher Software sich VRML oder X3D Dateien darstellen lassen.</p>
<p><img title="VRML Projekt" src="http://www.d-sided.de/wp-content/themes/dsided/bilder/artikel/vrml-berlin.jpg" alt="" width="560" height="344" /></p>
<p>Anhand eines Beispielprojektes wird der Einsatz von VRML in der Praxis dargestellt. Ausgew&auml;hlte Programmsegmente werden mit Quellcdoe erl&auml;utert, die Einblicke in die M&ouml;glichkeiten von VRML, wie beispielsweise Animation und Interaktion, geben. Zahlreichen Screenshots zeigen einen guten &Uuml;berblick &uuml;ber die Struktur komplexer Projekte. Hierbei wurde das Brandenburger Tor, die Siegess&auml;ule und der Reichstag mit VRML programmiert. Auf der Stra&szlig;e des 17. Junis fahren beispielsweise Autos, die Szene l&auml;sst sich vom Tag- in den Nachtmodus wechseln und der Reichstag kann auch von Innen besucht werden.<br />
Im Fazit wird abschlie&szlig;end aufgef&uuml;hrt, wie wir pers&ouml;nlich den Umgang mit VRML/X3D empfunden haben und die zuk&uuml;nftige Entwicklung absch&auml;tzen.</p>
<p>Bitte schreibt doch ein Kommentar, wenn euch die Dokumentation weitergeholfen hat oder eure Meinung &uuml;ber die heutige Sicht &uuml;ber VRML und X3D. <a href="http://www.d-sided.de/vrmlberlin/" target="blank">Zum VRML &#038; X3D Projekt</a></p>
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		<title>Vektorisierte Icons mit Photoshop erstellen</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 09:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fritsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[CS2]]></category>
		<category><![CDATA[Icon]]></category>
		<category><![CDATA[RSS]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Vektor]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Tutorial zu finden, das beschreibt, wie spezielle Icons zu erstellen sind, ist nicht schwer. Anders sieht es aus, wenn man das Icon vollst&#228;ndig mit Vektoren erstellen m&#246;chte, so dass es beliebig skalierbar ist. Nat&#252;rlich gibt es daf&#252;r spezielle Tools, wie Illustrator, Freehand oder auch Corel Draw, aber auch Photoshop unterst&#252;tzt Vektoren. Ich zeige diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tutorial zu finden, das beschreibt, wie spezielle Icons zu erstellen sind, ist nicht schwer. Anders sieht es aus, wenn man das Icon vollst&auml;ndig mit Vektoren erstellen m&ouml;chte, so dass es beliebig skalierbar ist. Nat&uuml;rlich gibt es daf&uuml;r spezielle Tools, wie Illustrator, Freehand oder auch Corel Draw, aber auch Photoshop unterst&uuml;tzt Vektoren.</p>
<p>Ich zeige diese Technik anhand eines RSS Icons auf, da dieses einfach aufgebaut ist und sich der Umgang mit Vektoren gut erkl&auml;ren l&auml;sst.</p>
<p>Ich verwende Photoshop CS2 in englisch bei diesem Tutorial. Viele Erl&auml;uterungen sind mit Bildern dargestellt, so dass sie auch ohne Englischkenntnisse auf die deutsche Version &uuml;bertragen werden k&ouml;nnen. Weiterhin ist Photoshop CS3 und CS4 ohne Einschr&auml;nkung nutzbar.<span id="more-125"></span></p>
<h3>1. Grundform erstellen</h3>
<p>Zuerst erstellen wir eine neue Datei in 64&#215;64 Pixeln und w&auml;hlen das <em>Rounded Rectangle Tool (U)</em> in der Palette aus.</p>
<p><img title="Rounded Rectangle Tool" src="http://www.d-sided.de/wp-content/themes/dsided/bilder/tut01-vektor-icons/tut-vektor-icon-01.jpg" alt="" width="260" height="127" /></p>
<p>Hiermit erstellen wir ein Quadrat <em>(Shift-Taste)</em> mit einem Eckradius von 16px. Die Hintergrundfarbe spielt dabei keine Rolle.</p>
<p><img title="Quadrat auf B&uuml;hne" src="http://www.d-sided.de/wp-content/themes/dsided/bilder/tut01-vektor-icons/tut-vektor-icon-02.jpg" alt="" width="98" height="86" /></p>
<h3>2. Ebenen-Styles zuweisen</h3>
<p>Diesem weisen wir nun per Doppelklick auf das Layer einen Style zu. Hierbei zeige ich beispielhaft das klassische Design in orange. Es werden Einstellungen in den Kategorien: Stroke, Gradient Overlay und Inner Glow gesetzt.</p>
<h4>2.1 Stroke</h4>
<p><img title="Layer Style Stroke" src="http://www.d-sided.de/wp-content/themes/dsided/bilder/tut01-vektor-icons/tut-vektor-icon-03.jpg" alt="" width="610" height="448" /></p>
<p>Folgende Einstellungen m&uuml;ssen ver&auml;ndert werden. Alle anderen Einstellungen k&ouml;nnen unver&auml;ndert bleiben.</p>
<ul>
<li>Size: 2px</li>
<li>Position: Inside</li>
<li>Fill Type: Gradient</li>
<li>Farbwert untere Farbe: #cc621c</li>
<li>Farbwert obere Farbe: #cc5e14</li>
</ul>
<h4>2.2 Gradient Overlay:</h4>
<p><img title="Layer Style Gradient Overlay" src="http://www.d-sided.de/wp-content/themes/dsided/bilder/tut01-vektor-icons/tut-vektor-icon-04.jpg" alt="" width="610" height="448" /></p>
<p>Hier werden folgende Einstellungen ge&auml;ndert:</p>
<ul>
<li>Angle: 125 Grad</li>
<li>Gradient wie folgt:</li>
</ul>
<p><img title="Layer Style Gradient Editor" src="http://www.d-sided.de/wp-content/themes/dsided/bilder/tut01-vektor-icons/tut-vektor-icon-04-1.jpg" alt="" width="429" height="491" /></p>
<ul>
<li>Linker Farbwert: #dc5e2c | Location: 0%</li>
<li>Mittlerer Farbwert: #fc9e3c | Location: 50%</li>
<li>Rechter Farbwert: #e47234 | Location: 100%</li>
</ul>
<h4>2.3 Inner Glow:</h4>
<p><img title="Layer Style Inner Glow" src="http://www.d-sided.de/wp-content/themes/dsided/bilder/tut01-vektor-icons/tut-vektor-icon-05.jpg" alt="" width="610" height="448" /></p>
<p>Hier werden folgende Einstellungen gesetzt:</p>
<ul>
<li>Blend Mode: normal</li>
<li>Opacity: 100%</li>
<li>Farbwert: #f49a54</li>
<li>Technique: Precise</li>
<li>Choke: 100%</li>
<li>Size: 3px</li>
</ul>
<p>Der bisherige Zwischenstand sollte wie folgt aussehen:</p>
<p><img title="Zwischenstand" src="http://www.d-sided.de/wp-content/themes/dsided/bilder/tut01-vektor-icons/tut-vektor-icon-06.jpg" alt="" width="108" height="86" /></p>
<h3>3. Arbeiten mit Shapes</h3>
<p>Jetzt folgt der wesentliche Teil des Tutorials &#8211; die Erstellung des Iconinhalts mittels Shapes. Zuerst positionieren wir einen wei&szlig;en Kreis in die linke untere H&auml;lfte des Icons. Hierzu w&auml;hlen wir das <em>Ellipse Tool (U)</em> in der Toolbar. Einen Kreis erh&auml;lt man durch gleichzeitiges Dr&uuml;cken der Shift-Taste beim Aufziehen des Shapes. Der Kreis sollte einen Durchmesser von 13px haben. Danach wird eine vertikale Hilfslinie zur linken &auml;u&szlig;eren Kante des Kreises gezogen und eine horizontale Hilfslinie zur unteren Kante des Kreises. Diese vereinfachen die korrekte Erstellung der nachfolgenden B&ouml;gen.</p>
<p><img title="Punkt mit Hilfslinien" src="http://www.d-sided.de/wp-content/themes/dsided/bilder/tut01-vektor-icons/tut-vektor-icon-07.jpg" alt="" width="105" height="83" /></p>
<p>Jetzt folgt die Erstellung der B&ouml;gen. Es wird abermals das <em>Ellipse Tool (U)</em> ausgew&auml;hlt. Jetzt setzen wir den Mauszeiger in den Schnittpunkt der Hilfslinien und ziehen einen wei&szlig;en Kreis auf mit gehaltener Shift- und Alt-Taste mit einem Radius von 60px. Durch gleichzeitiges Dr&uuml;cken der Alt-Taste wird der Kreis vom Mittelpunkt ausgehend aufgezogen.</p>
<p>Nun selektieren wir die <em>Vector Mask</em> im Layer des neu erstellten Kreises und w&auml;hlen in der oberen Toolbar des Werkzeugs Ellipse Tool (U) die Funktion <em>Substract from shape area (-)</em>.</p>
<p><img title="Substract from shape area" src="http://www.d-sided.de/wp-content/themes/dsided/bilder/tut01-vektor-icons/tut-vektor-icon-08.jpg" alt="" width="277" height="76" /></p>
<p>Jetzt ziehen wir abermals ausgehend vom Schnittpunkt der Hilfslinien einen zweiten Kreis auf. Die Fl&auml;che dieses Kreises wird von der Fl&auml;che des ersten Kreises abgezogen. Der zweite Kreis solllte einen Radius von 40px haben. So haben wir einen wei&szlig;en Ring in einem Layer erstellt. Die linke und untere H&auml;lfte des Rings werden mit der gleichen Technik links und unterhalb der Hilfslininen abgeschnitten. Hierzu benutzen wir das <em>Retangle Tool (U)</em> und w&auml;hlen abermals <em>Substract from shape area</em> aus.</p>
<p>Der Zwischenstand sollte demnach folgender Ma&szlig;en aussehen:</p>
<p><img title="Erster Bogen erstellt" src="http://www.d-sided.de/wp-content/themes/dsided/bilder/tut01-vektor-icons/tut-vektor-icon-09.jpg" alt="" width="152" height="113" /></p>
<p>Als n&auml;chstes duplizieren die Ebene mit dem erstellten Bogen <em>(STRG + J)</em>.<br />
Jetzt wird der zweite Bogen transformiert <em>(STRG + T)</em>. Wichtig ist, dass die Vektor-Maske im Ebenenfenster nicht ausgew&auml;hlt ist, sondern die Vorschau, da sonst die entsprechenden Funktionen in der oberen Toolbar ausgegraut sind. Beim Transformieren halten wir abermals die Tasten Shift und Alt gleichzeitig gedr&uuml;ckt. Der zweite Bogen sollte einen Durchmesser von 88px haben.</p>
<p><img title="Selektion innerer Kreis" src="http://www.d-sided.de/wp-content/themes/dsided/bilder/tut01-vektor-icons/tut-vektor-icon-10.jpg" alt="" width="163" height="133" /></p>
<p>Wie jetzt zu sehen ist, hat der zweite Bogen eine gr&ouml;&szlig;ere St&auml;rke als der Erste. Um dieses anzupassen muss das <em>Path selection tool (A)</em> in der Toolbar ausgew&auml;hlt werden. Hiermit selektieren wir den inneren Kreis. Diesen Kreis transformieren <em>(STRG+T)</em> wir nun bei gleichzeitigem Dr&uuml;cken der Shift- und Alt-taste auf einen Radius von 70px.</p>
<p><img title="RSS-Icon" src="http://www.d-sided.de/wp-content/themes/dsided/bilder/tut01-vektor-icons/tut-vektor-icon-11.jpg" alt="" width="64" height="64" /></p>
<p>Somit ist das RSS-Icon basierend auf auschlie&szlig;lich Vektoren fertig.</p>
<h3>4. Icon transformieren</h3>
<p>Das Icon kann nun problemlos in jede beliebige Gr&ouml;&szlig;e skaliert werden. Hierzu kann der <em>Image Size (STRG+Alt+i)</em> Dialog verwendet werden. Das Icon sieht von 16&#215;16 bis 128&#215;128 Pixeln folgenderma&szlig;en aus.</p>
<p><img title="RSS-Icon" src="http://www.d-sided.de/wp-content/themes/dsided/bilder/tut01-vektor-icons/tut-vektor-icon-12.jpg" alt="" width="300" height="159" /></p>
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		<title>Der Weg zum eigenen WordPress Theme</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 18:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fritsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Theme]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Nat&#252;rlich gibt es unz&#228;hlige Templates, die man sich oft kostenlos &#252;berall herunterladen kann. Einige davon sind auch wirklich gut. Trotzdem qu&#228;lt einen der Gedanke, dass das entsprechende Design nicht einzigartig nicht indiviuell ist und auf zahlreichen Blogs verwendet wird. So stellte sich mir die Frage entweder die Website von Grund auf ohne CMS zu programmieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nat&uuml;rlich gibt es unz&auml;hlige Templates, die man sich oft kostenlos &uuml;berall herunterladen kann. Einige davon sind auch wirklich gut. Trotzdem qu&auml;lt einen der Gedanke, dass das entsprechende Design nicht einzigartig nicht indiviuell ist und auf zahlreichen Blogs verwendet wird. So stellte sich mir die Frage entweder die Website von Grund auf ohne CMS zu programmieren oder sich in WordPress einzuarbeiten. Die Zeit, die man hier investieren muss, sollte im Vorfeld dem Nutzen gegen&uuml;ber gestellt werden: Leichte Wartung, erweiterbar durch Plugins und Widgets, gro&szlig;e Community und nicht zuletzt eine h&ouml;here Besucherzahl der Website durch Verlinkung von Blogsuchmaschinen. <span id="more-100"></span></p>
<p>Die Frage ist, wie f&auml;ngt man an, welcher Weg ist effizient und effektiv? Zuerst muss nat&uuml;rlich das Layout erstellt werden. Ist dieses fertig, steht die Umsetzung in HTML und CSS an. Somit stehen zwei Dateien zur Verf&uuml;gung &#8211; die <em>&#8220;style.css&#8221;</em> und die <em>&#8220;index.html&#8221;</em>. F&uuml;r den Transfer nach WordPress stehen einem jetzt zwei M&ouml;glichkeiten zur Verf&uuml;gung. Man kann sich ein bestehendes Theme nehmen und so anpassen, bis es dem eigenenem &auml;hnelt oder man transferiert die WordPressbefehle in den bestehenden HTML Code.</p>
<p>Ich habe mich f&uuml;r letzteren Weg entschieden. Zuerst habe ich die bestehende HTML Datei so gesplittet, dass die &uuml;blichen Dateien von WordPress existierten. Also beispielsweise <em>&#8220;header.php&#8221;</em>, <em>&#8220;sidebar.php&#8221;</em> und <em>&#8220;footer.php&#8221;</em>. Somit hat man das Grundger&uuml;st zur Verf&uuml;gung. Von der Website <a href="http://www.texto.de/wordpress-theme-vorlage-186/" target="_blank">www.texte.de</a> kann man sich ein Template downloaden, welches notwendige Dateien aufzeigt, die ein Theme enthalten sollte und von jeglicher Gestaltung (CSS) befreit ist. Die entsprechenden CSS Klassen sind allerdings schon integriert. Vielen Dank an dieser Stelle an den Author. Hier steht eine deutsche und eine englische Variante zur Verf&uuml;gung. Damit kann der notwendige WordPress-Code nachvollzogen werden oder ggf. in der WordPress <a href="http://codex.wordpress.org/Function_Reference" target="_blank">Referenz</a> nachgeschlagen werden.</p>
<p>Nachdem alle Dateien existieren und dem eigenem Layout angepasst worden sind, ist es Zeit f&uuml;r einige Plugins, um bespielsweise Galerien anzuzeigen, WordPress f&uuml;r SEO zu optimieren, deutsche Umlaute automatisch korrekt zu kodieren oder sich vor Spam besser zu sch&uuml;tzen.</p>
<p>Was muss man mitbringen? HTML und CSS sollte man gut beherrschen, f&uuml;r PHP ist Basiswissen hilfreich. Javascript hingegen ist nicht erforderlich. F&uuml;r das Design im Vorfeld sind Kenntnisse mit Bildbearbeitungsprogrammen nicht verkehrt.</p>
<p>Bei der Gestaltung meines ersten WordPress Blogs, der dem Thema <a href="../blog" target="_blank">virtuelle Welten</a> gewidmet ist, habe ich ein bestehendes Theme genommen und angepasst. Auf diesem Weg kommt man dem eigenen Design zwar sehr nahe, allerdings, muss das bestehende Theme erstmal verstanden werden, damit man die Bestandteile anpassen kann. Das Design eines eigenen Themes erfordert im Vorfeld mehr Arbeit bzgl. CSS und HTML. Ist das aber das erstmal vorhanden geht die &Uuml;bertragung zu WordPress leichter von der Hand.</p>
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